Ausstellung: RAINER WÖLZL – „Intervall“

Eröffnung: Freitag, 13. November 2020, 20:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 14.11.20 – 23.01.21
Öffnungszeiten: Do–Sa, 17–20 Uhr, sowie zu den Bürozeiten Di–Fr 9–14 Uhr (bitte nach telefonischer Vereinbarung)

Monumentale, aus einzeln gerahmten Kohlezeichnungen bestehende Tableaus aus der Serie „Museum der Schatten“ sind seit 15 Jahren wichtigste Ausdrucksform des Wiener Künstlers Rainer Wölzl. Eingebettet in eine Installation mit Objekten, Malereien, Monotypien und Filmen, zeigt er eine Auswahl dieser Zeichnungsblöcke, mit denen er eigene Welten aus Ausschnitten von Kunstwerken, Filmen, Architekturen und Landschaften konstruiert. Diese verweisen auf soziale, religiöse und politische Brennpunktthemen, aber auch ganz allgemein auf die Fragilität des Seins.

 


 

Bildunterschriften:
1.) „[12. Juli 2007 Baghdad, Stock tickers, Charlie Chaplin, Camille Flammarion, Ebensee]“, aus der Serie „Museum der Schatten“, 2018, Kohle/Papier, 12-teilig, je 100 x 70 cm (Detail)

2.) „Der Trichter“, aus der Serie „Museum der Schatten“, 2014, Kohle, Öl/Papier, 6-teilig, je 100 x 70 cm

3.) „Melancholie [A. Dürer, Klagemauer, J.H. Füssli, J. Pollock, A. Menzel]“, aus der Serie „Museum der Schatten“, 2015, Kohle/ Papier, 12-teilig, je 100 x 70 cm, gesamt: 200 x 420 cm

4.) „Ich bin wo mein Aug ist: Zu Paul Celan“, 2000, S/W-Video, 9:20 min., Loop; Kamera, Schnitt: Eva Brunner-Szabo, Medienwerkstatt Wien.

5.) „Gras Nr. 17“, 2019, aus der Serie „Gras“, Monotypie, Öl/Papier, 68 x 50 cm

6.) „Nike“ , 2019, 2-teilig, Öl/Holz, je 40 x 30 cm

 

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