LEBEN OHNE ZU ARBEITEN? ZUR SOZIALTHEORIE DES GRUNDEINKOMMENS

Mit Prof.(FH) Dr. Mag.(FH) Roland Fürst, DAA
Leiter des Departments Soziales an der FH Burgenland; Sozialarbeits- und Politikwissenschaftler und Publizist

Über die Frage nach einem Grundeinkommen wird nicht nur im Zuge der Digitalisierung heiß diskutiert. Das Thema eignet sich auch deshalb gut für einen breiten gesellschaftspolitischen Diskurs, weil daran grundlegende Fragen gestellt werden müssen: nach dem Sinn der Arbeit im 21. Jahrhundert; der Menschenwürde; nach Anerkennung, gesellschaftlicher Integration und nach der Rolle und Verantwortung von Politik. Ist das Grundeinkommen eine naive Utopie? Oder eine zwingende strukturelle Maßnahme, um den sozialen Frieden aufrecht zu erhalten?

 

 

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Studienzentrum Saalfelden und der Universität Salzburg.

 

 

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