GHOST HORSE

Dan Kinzelman (saxophone, bass clarinet, percussion), Filippo Vignato (trombone, percussion), Glauco Benedetti (euphonium, tuba, percussion), Gabrio Baldacci (baritone guitar), Joe Rehmer (bass, percussion), Stefano Tamborrino (drums)

Auf seinem aktuellen Album „Trojan“ erzählt das italienisch-amerikanische Sextett von Konflikten um Land und Wasser, die aus der europäischen Besiedlung Nordamerikas resultierten. Politischer Jazz? Kann das funktionieren? Und wie. Denn Ghost Horse entwerfen ein höchst eigenständiges Narrativ aus Elementen des Freejazz, Hip Hop und Blues, eingebettet in afrikanische und lateinamerikanische Polyrhythmik. Komplex und mitreißend groovig zugleich.

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