CHRIS SPEED „REALLY OK“ WITH CHRIS TORDINI AND DAVID KING

Chris Speed wird seit den 90ern sowohl in Musikerkreisen als auch beim Publikum für seine musikalische Bandbreite und sein Improvisationstalent geschätzt. Er bereichert Formationen Tim Berne, John Zorn oder Uri Cane ebenso Jim Black’s Alas No Axis oder Endangered Blood. Mit ‚Really OK“ hat er nun eine CD veröffentlicht, die weit mehr als nur eine klassische ‚Sax-Bass-Drums“ Jazzformation darstellt. Mit Chris Tordini am Bass und Dave King (The Bad Plus) an den Drums hat er ein wunderbar lyrisches und atmosphärisch dichtes Projekt geschaffen, das aus Eigenkompositionen des Leaders sowie aus zwei Jazzklassikern von Ornette Coleman und John Coltrane besteht.
„Es gibt heute die Ideologie, dass man als Musiker entweder seine eigene Vision von Musik verwirklicht oder man ausschließlich in der Tradition und dem Repertoire der Vergangenheit abtaucht. Ich aber möchte beides!“, so Chris Speed.

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